Bei Lungen- und Leberschwäche

Quelle: Pixabay

Das Kraut des Hirschzungenfarns (Asplenium scolopendrium) empfiehlt Hildegard von Bingen zur Linderung von Lungen- und Leberleiden.
Hier das Rezept:
– 6g getrocknetes Hirschzungefarnkraut
– 1 l Wein
– 100g Honig
– 5g langen Pfeffer
– 20g Zimtrinde

Hirschzungenfarnkraut in Wein kochen, Honighinzufügen und erneut aufkochen. Pfeffer und Zimt dazugeben und ein drittes Mal aufkochen und nach Abkühlen filtern und abfüllen.
Als Kur: 3-6x vor und nach dem Essen je 20 ml einnehmen, für ca. 6 Wochen.

Es gibt das Hirschzungenelixier auch fertig zu kaufen!

zur Freude

Quelle: Pixabay

„Die Melisse ist warm. Ein Mensch, der sie isst, lacht gern, weil ihre Wärme die Milz berüht – daher wird das Herz erfreut.“

Hildegard von Bingen

Wundheilung

Quelle: Pixabay

Hildegard von Bingen wußte um die wunderbare Wirkung des Honig auf die Wundheilung.

Quelle: Pixabay

Bei entzündeter Wunde benutze sie eine Salbe, bestehend aus dem Saft von Beifuß (Artemisia vulgaris), Honig und Eiweiß.

Leberstärkung

Quelle: Pixabay

Zur Reinung und Stärkung der Leber hatte Hildegard von Bingen Maulbeeren empfohlen.

Quelle: Pixabay

Die getrockneten Beeren des Maulbeerbaumes sind nicht nur nützlich, sondern auch überaus süß und lecker!

Wundgeriebene Füße

Spitzwegerich - Quelle: Pixabay
Quelle: Pixabay

Auf wundgeriebene Füße kann man unterwegs Blätter vom Wegerich in den Schuh legen oder mit dem Wegerich-Saft die wunde Stelle/Blase  beträufeln.

Es eignen sich dafür sowohl die Spitz-Wegerich-Blätter, als auch die vom Breit-Wegerich.

Migräne

Apfelbluete - Quelle: Pixabay
Foto: Pixabay

Gegen Migräne übergießt Hilfegard 20g Apfelknospen mit 100 g Olivenöl.

Diese Mischung wird in einem geschlossenen Glasgefäß für eine Woche an einen sonnigen Ort gestellt und danach abgeseiht.

Vor dem Schlafengehen wird das Öl in die Schläfen sanft einmassiert.